How to "La Doyenne"

Mit „La Doyenne“ endet am Sonntag unser Klassiker-Frühjahr. Die Strecke ist wunderschön, aber auch sehr anspruchsvoll: Wir fahren 200 Kilometer mit 2.300 Höhenmetern durch das Bergische Land. Wenn du dich angemeldet hast, dann haben wir hier ein paar Tipps für dich, wie du den Ride zur epischsten Ausfahrt deines Lebens machen kannst.
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Verpflegung
Bitte denke an ausreichend Ernährung. Pack dir Gels und Riegel in die Trikotasche! Wir haben zwar zwei Pausen eingeplant, aber du wirst dich zwischendurch verpflegen müssen. Vergiss nicht zu trinken und fülle an der Verpflegung die Flaschen wieder auf.
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Pannen
Pannen passieren – jedem von uns. Aber einige kannst du im Vorfeld vermeiden. Bitte checke vor Fahrtantritt dein Rad: Sitzen alle Schrauben fest, sind die Reifen fahrtauglich … wenn du ein Problem entdeckst, lass das Rad bitte reparieren bevor du mitfährst.
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Fitness
Fühlst du dich fit für 200 Kilometer Radfahren? Vielleicht merkst du schon auf den ersten Kilometern und nach den ersten Steigungen, dass du heute nicht in Form bist. Dann ist es mehr als unwahrscheinlich, dass du gemeinsam mit uns das Ziel erreichst. Sei also bitte ehrlich zu dir und zur Gruppe und gib uns ein Zeichen. Wir helfen dir dann dabei, den Weg nach Hause zu finden. Und sei dir sicher, jede*r von uns hatte schon mal einen schlechten Tag.
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Kleidung
Trage passende Kleidung. Das Wetter im April ist sehr wechselhaft. Pack dir eine Regenjacke ein. Armlinge, Beinlinge und eine Weste sind bei wechselhaften Temperaturen hilfreich. Bei nassem Wetter sind Überschuhe eine gute Idee.
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Pausen
Nutze die Pausen um dich zu verpflegen und deine Trinkflaschen aufzufüllen. Wenn du auf Toilette musst ist jetzt ein guter Zeitpunkt. 
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Beleuchtung
Bei schlechtem Wetter ist es wichtig, dass du von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wirst. Da die Tour recht lang ist, kann es auch sein, dass es gegen Ende dunkel wird. Bring also bitte Licht für dein Rad mit.
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Tempo
Bei einer Streckenlänge von 200 Kilometern ist es wichtig ein gleichmäßiges Tempo zu fahren. Deshalb fahren unsere Guides immer vorne – auch am Berg. Auch wenn du schneller fahren könntest, halte dich bitte an das Tempo unserer Guides. So möchten wir verhindern, dass die stärkeren Fahrer*innen das Tempo vorgeben und die schwächerern Fahrer*innen sich zu früh verausgaben. Letztes Jahr sind wir einen Schnitt von 25 km/h gefahren.
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Guides
Unsere Guides kennen die Strecke, haben unterwegs ein Auge auf die Mitfahrenden und sind immer für dich da. Wir wollen, dass du Spaß hast und dich bei der gemeinsamen Ausfahrt wohl fühlst. Du kannst unangenehme Situationen jederzeit bei unseren Guides ansprechen.

Tipps zum Fahren in der Gruppe findest du hier.